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PR-Magazin: Unsere Antwort auf die "Litigation-PR-Frage des Monats"

Jeden Monat beantworten wir im PR-Magazin die "Litigation-PR-Frage des Monats" eines Lesers. Diesmal:

Wie überzeugt man Unternehmen von Rechtskommunikation?

"Wie können sich PR Berater im Themenfeld Litigation-PR als Experte positionieren? Beziehungsweise wie können sie Unternehmen davon überzeugen, dass eine gute Kommunikationsarbeit während eines Rechtstreits durchaus sinnvoll ist, auch wenn Unternehmen in diesen Zeiten vermutlich nicht als Erstes an eine Rechtskommunikation denken?"

Unser Geschäftsführer, RA Martin Wohlrabe, antwortet:

Die Rechnung ist simpel: PR im Rechts- streit ist dann besonders interessant, wenn der drohende Reputationsverlust ökonomisch gesehen schädlicher zu werden droht, als jedes nur mögliche Urteil. Und gerade in Wirtschafts- strafverfahren ist hier wichtig zu trennen. Heißt es im Gericht: im Zweifel für den Angeklagten, so gilt in der Öffentlichkeit: im Zweifel gegen Angeklagten. Die Öffentlichkeit ist misstrauisch, getreu dem Motto: „Irgendwas wird schon dran sein“, gerade bei großen Organisationen. Eine US-Studie hat einmal belegt, dass zwei Drittel bei einer „No Comment“-Strategie den Betroffenen für schuldig halten. Dann heißt es schnell: „Der hat wohl was zu verbergen“, und die Aussageverweigerung wird als Schuldeingeständnis gewertet.

Falls Sie selbst eine Frage haben, schreiben Sie gern an: experten@prmagazin.de

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