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Unser Geschäftsführer Martin Wohlrabe spricht im Interview mit JUVE zur Cum-Ex-Kommunikation von Freshfields

JUVE hat unseren Geschäftsführer Martin Wohlrabe gefragt, was er von der Cum-Ex-Kommunikation seitens Freshfields hält:

JUVE: Freshfields hat, offenbar als Reaktion auf den Cum-Ex-Skandal, einen Ethikrat gegründet, mit dem früheren Verfassungsrichter Udo di Fabio an der Spitze. Kann das den Ruf der Kanzlei reparieren?
Martin Wohlrabe: Allein einen Ethikrat zu gründen ist keine Kommunikation am Hochreck. Aber man muss die Dinge ja stets ins Verhältnis rücken: In der Großkanzlei-Branche ist das ein Hingucker. Von daher verfehlt es seine Wirkung nicht. Man kann Freshfields zu diesem Schritt gratulieren. Am Ende liegt die Wahrheit auf dem Platz. Und da muss sich eben zeigen, was der Rat bewirkt. Es ist ein Mosaikstein auf dem Weg zurück, verlorenes Vertrauen wiederherzustellen.

JUVE: Freshfields hat zu den Vorwürfen im Zuge des Cum-Ex-Skandals lange geschwiegen. Nach vernichtenden Presseartikeln, etwa im ‚Spiegel‘, heißt es immerhin offiziell, die Cum-Ex-Beratung sei „kein Ruhmesblatt“. Hat die Kanzlei fehlerhaft kommuniziert?

Zum vollständigen Interview geht es hier.

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