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LTO: Was sag' ich - und wenn ja, wie vielen?

Nicht jede Presse ist gute Presse. Wenn Unternehmen mit Rechtsproblemen kämpfen, kann strategische Kommunikation Öffentlichkeit verhindern, beeinflussen oder sogar steuern. Dazu müssen die Unternehmen Journalisten verstehen. Und umgekehrt.

Man kann es Litigation-PR nennen, wenn man auf die Herkunft des Begriffs abstellen will, der seine trendigen Zeiten schon hinter sich hat. Oder man nennt es, wie Christian Schertz, "strategische Rechtskommunikation". Schließlich unterscheide sich die anglo-amerikanische Berichterstattung so stark von der deutschen – etwa dürften die Journalisten dort über viel mehr berichten als hierzulande -, dass die Bezeichnung Litigation-PR den falschen Eindruck erwecke, man müsse zwingend aktiv werden, um einen potenziell Betroffenen vor schlechter Presse zu schützen. So argumentierte der Medienrechtler am Freitag beim "Rechtskommunikationsgipfel" in Berlin.

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